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Wir bitten darum, dass die empfohlenen Mindestabstände von 1,5 Metern und die Regelungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Form von Masken, Tüchern, Schals oder ähnlichem eingehalten werden.

Wir appellieren an die Rücksichtnahme aller, denn nur so können wir Ihnen eine schöne Reise durch die Zeit garantieren!

Herzlichen Dank!

Die Amphibien des Karbons (und auch die ähnlicher Größen der folgenden Perm- und Trias-Zeiten), waren mit ihren abgeplatteten Schwänzen und den plumpen, kurzzehigen Füßen äußerlich großen Molchen ähnlich. Sie gehören trotz dieser Ähnlichkeit aber zu einer altertümlichen Amphibien-Gruppe, nämlich zu den Labyrinthzähnern (Labyrinthodontiern), so genannt, wegen ihrer labyrinthähnlichen Verfaltung der Zahnschmelz-Bänder in ihren hohen spitzen Zähnen. Früher wurden diese Tiere wegen ihrer massiven, dicken Schädeldächer auch „Dachschädlerlurche“ (=Stegocephalen) genannt. Die Tiere (z. B. die Gattung Diplovertebron im Karbon) waren Fleischfresser, und erbeuteten in den Sumpfgewässern wohl überwiegend Fische und andere, kleinere Amphibien.

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