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Chirotherium heißt „Handtier“, so benannt nach der Ähnlichkeit seiner Fußabdrücke mit Händen. Der „Daumen“ ist in Wirklichkeit die nach außen weisende kleine (5.) Zehe eines Reptilienfußes. Nach Knochenfunden werden heute Pseudosuchier (= Scheinkrokodile; Tiere, die wie auf langen Beinen laufende Krokodile aussehen) als Erzeuger der Chirotherium-Fährten angesehen. Chirotherium lebte in heißen, trockenen Wüstenlandschaften, dort, wo es ausreichend Wasser gab. Auf den feuchten Sandflächen in der Nähe kleiner Wüstenoasen der Unter-Trias-Zeit hinterließen sie ihre Spuren.

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