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Wie schon in der Triaszeit, sind auch in Jura und Kreide die Araucarien die vorherrschenden Bäume der Wälder und lichteren Baumebenen. Die benadelten Äste waren, neben Farnen und Cycadeen, wohl eine wichtige Nahrungsgrundlage für die großen Dinosaurier.  Araucarien-cominierte Wälder, die sich in diesem Sinne noch ein erdmittelalterliches Gepräge behalten haben, gibt es heute nur noch in wenigen Gebieten als Relikte, z. B. in Chile und in Neukaledonien.
Neben den Araucarien hat es aber im Erdmittelalter auch schon Nadelbäume aus der Verwandtschaft der Tannen, Zedern und Zypressen gegeben. Solche Bäume sind hier in den Landschaften als szenenbeherrschende Bäume nachgebaut.

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