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Di.-So. 10-17:30 Uhr: +49 6821 931 63 25

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GESCHLOSSEN

Um unsere viele Millionen Jahre lang die Erde beherrschenden Dinosaurier vor dem bösen Corona-Virus zu schützen und ihnen die Chance zu geben, unsere lieben Besucher auch in naher Zukunft wieder zu erfreuen, haben wir uns schweren Herzens entschlossen, unser

Praehistorium und Gondis Dinowelt ab Montag, den 16. März 2020, bis auf weiteres geschlossen zu halten. 

Wir werden Euch alle unverzüglich informieren, sobald der böse Corona-Saurus verjagt ist und wir wieder für Euch geöffnet haben.

Wie schon in der Triaszeit, sind auch in Jura und Kreide die Araucarien die vorherrschenden Bäume der Wälder und lichteren Baumebenen. Die benadelten Äste waren, neben Farnen und Cycadeen, wohl eine wichtige Nahrungsgrundlage für die großen Dinosaurier.  Araucarien-cominierte Wälder, die sich in diesem Sinne noch ein erdmittelalterliches Gepräge behalten haben, gibt es heute nur noch in wenigen Gebieten als Relikte, z. B. in Chile und in Neukaledonien.
Neben den Araucarien hat es aber im Erdmittelalter auch schon Nadelbäume aus der Verwandtschaft der Tannen, Zedern und Zypressen gegeben. Solche Bäume sind hier in den Landschaften als szenenbeherrschende Bäume nachgebaut.

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